Importierte Kriminalität Verhindern


Seit Beginn der Flüchtlingskrise im Jahre 2015 ist für jedermann eine Veränderung in unserer Gesellschaft spürbar. Durch Merkels Politik der "offenen Grenzen" strömten seither mehrere Millionen Asylbewerber und Wirtschaftsmigranten nach Deutschland und Europa. Unter den Flüchtlingen befanden sich überwiegend junge Männer. Leider versäumte es die deutsche Medienlandschaft, über diesen Sachstand adäquat zu berichten. Diese Asylbewerber kamen oftmals aus frauenfeindlichen Kulturen, die mit den europäischen und deutschen Werten zum größten Teil inkompatibel sind. Werte, Umgangsformen und Gesetze, die für uns selbstverständlich sind, sind den Neuankömmlingen verständlicherweise gänzlich fremd. Gewaltaffinität, ein fanatisches Ehrgefühl, die Verachtung der Frau, Hass auf Homosexuelle und Juden – all dies sind Dinge, die in unserem westlichen Selbstverständnis für die allermeisten Menschen völlig inakzeptabel sind. Außerdem ließ sich schon vor dem Beginn der Flüchtlingskrise ein Integrationsproblem feststellen.




Mit der "Kölner Silvesternacht 2015/16"[!] wurde eine völlig neue Qualität der Gewalt für die Öffentlichkeit sichtbar. Die deutsche Medienlandschaft verhielt sich zunehmend politisch korrekt und voreingenommen, weshalb sie eine klare Berichterstattung über die Vorfälle[!] bewusst verzögerte und dadurch die Werte neutraler Journalistik untergrub. Seither geistern wöchentlich Meldungen von schlimmster Gewalt gegen Frauen und Mädchen durch den Äther[!]. Pfefferspray und Taschenalarm lancierten zu Symbolgegenständen der Angst vor der Flüchtlingskrise. Zweifellos sind Frauen die Hauptleidtragenden der Masseneinwanderung, jedoch kann es jeden treffen. Überfälle, Einbrüche und insbesondere Messerstechereien gehören zum traurigen Alltag unseres geschundenen Landes[!]. Ganz besonders stechen jene "Einzelfälle" heraus, in welchen größere Gruppen, junger kulturfremder Gewalttäter, auf einen einzelnen einprügeln[!]. Ein Beispiel wäre der Fall um Niklas P. aus Bonn Bad Godesberg[!]. Oftmals werden die Verdächtigen solcher Straftaten, aufgrund Beamtenmangels, mangelnder Beweislage und Behinderungen durch NGOs, sowie vereinzelte Politiker verschont oder können auf ein geringeres Strafmaß hoffen, als Nichtmigranten. Dies sendet ein Signal an alle potentiell gewaltbereiten, das Gesetz zu missachten, da ihnen geminderte, bis keine Konsequenzen drohen[!].




Wir sehen dieser Entwicklung nicht länger tatenlos zu! Um dem Niedergang unseres Landes Einhalt zu gebieten, fordern wir:
-    Konsequente Abschiebung abgelehnter Asylbewerber
-    Ausnahmslose Aberkennung des Asyls bei gewalttätig geworden Asylanten oder Asylbewerbern
-    Harte und konsequente Bestrafung ALLER Sexual- und Gewaltdelikte, unabhängig davon, ob ein         Einheimischer oder ein Kulturfremder sie begangen hat.

 

Bewahrung und 

Weiterentwicklung

 der deutschen Leitkultur 

Deutschland war einst bekannt, als das Land der Dichter und Denker. Kaum ein anderes Land in Europa hat so eine hohe Dichte an verschiedenen Kulturen und so viel Sehenswertes in sich vereint, als unser deutsches Vaterland. Im gesamten deutschen Raum haben sich über Jahrhunderte hinweg Bräuche, Sprachsysteme, Traditionen, Werte, usw. entwickelt und gesellschaftliche Gepflogenheiten durchgesetzt, die unser Zusammenleben, wie wir es heute kennen, erst möglich gemacht haben. Unsere kulturellen Ursprünge gehen bis in etwa das 9. Jahrhundert zurück.


Dennoch hat sich seit einigen Jahrzehnten eine Entwicklung im deutschen Kulturraum vollzogen, die unsere Leitkultur erodieren lässt. Dies äußert sich durch die Verringerung des durchschnittlichen Wortschatzes des „Ottonormalverbrauchers“, durch das voranschreitende Wegschmelzen deutscher Tugenden und Umgangsformen (z.B. Verbindlichkeit, Fleiß, Höflichkeit, Verantwortungsbewusstsein, ehrliche und praktisch orientierte Selbstkritik, standfestes Sprachbewusstsein), durch die Abkehr von Traditionen und Bräuchen, sowie dem Umgang mit der eigenen Kultur und Identität. Ein solcher Verlust wirft unsere Gesprächs- und Umgangskultur miteinander nachhaltig zurück und macht einen offenen, sowie verbindlichen Diskurs annähernd unmöglich.

Darum setzt sich das Heimatkollektiv dafür ein, dass diese Bräuche und kulturellen Güter/Erzeugnisse nicht in Vergessenheit geraten und unsere Kultur sich weiter entwickeln kann. Gerade der Jugend sollte unsere Kultur wieder bewusst gemacht werden. So kann man durch Besuche und Lesungen an Denkmälern, Wanderungen oder auch durch Besuche von historisch wichtigen Schauplätzen eine praktische Berührung mit der eigenen kulturellen Identität herstellen. Auch die Weitergabe von älterer Geschichte oder das Zurschaustellen von alten Bräuchen kann ein Teil der kulturellen Arbeit sein. Desweiteren möchten wir damit die kulturellen Angebote (z.B. Museen, Theater, Ausstellungen, Kirchen, Vereine, Feste, etc.) einer jeden Region ausschöpfen und wieder in Anspruch nehmen, damit auch diese weiterhin Bestand haben können und wieder im akuten Bewusstsein Raum finden. 

Politisches Klima harmonisieren

Jeder mündige Bürger sollte seine eigene Meinung bilden können. Dies spiegelt sich aber leider nur noch im unzureichenden Maße in unserer Gesellschaft wieder. Viele Menschen übernehmen Meinungen oft, ohne diese und ihre praktischen Mehrwerte für sich selbst, je zu hinterfragen oder gar auf ihre Konsistenz zu prüfen. Die meisten Menschen haben leider allzu sehr vergessen, wie man sich seine eigene Meinung bildet und validiert oder ob gar die vermeintliche Meinung, die man hat, die eigene ist oder sie wirklich so haltbar und faktisch bemessen richtig ist, wie man zuerst glauben möchte. 



Die sogenannten „etablierten Medien“ und politische Kampagnen diktieren uns auf mehrschichtiger Art und Weise (z.B. von subversiv, subtil, bis hin zu offen und anklagend oder schlicht und ergreifend die gute alte Salamitaktik) was wir zu denken und wie wir zu handeln haben. Dabei gibt es gerade heutzutage Zeit viele Möglichkeiten, sich breitflächig, politisch zu bilden und sich eine eigene, fundierte Meinung zu bilden. Andere Menschen wiederum erleben immer wieder, dass sie sich ihre Meinung zwar gebildet und verifiziert haben, aber diese Meinung weder akzeptiert noch toleriert wird. Gerade im konservativem Spektrum wird man schnell verteufelt und diskreditiert. Während im liberalen bis linken Spektrum der Spielraum immer weiter gespannt wird, müssen sich konservative Stimmen häufig direkt den Schlag mit der sogenannten „Nazikeule“ gefallen lassen. Diese erschreckende Entwicklung zerstört jeglichen Diskurs, da Inhalte hierdurch unverzüglich für diskreditiert, entmenschlicht und für moralisch fehlgeleitet erklärt werden, welche nicht in das linksdominierte Spektrum passt. Desweiteren entwertet sich die Kraft des Begriffes „Nazi“ und verharmlost ebenjene politische Strömung nachhaltig. 



Dieser im Grunde demokratiefeindlichen Entwicklung stehen wir sehr kritisch entgegen und versuchen alles, um intelligente Debatten zu fördern. Wir müssen die Menschen dazu animieren, sich alle Seiten anzuhören und den Menschen von seiner politischen Weltanschauung zu differenzieren. Ebenso sollten wir auch nicht von politischen Interessensgruppen beeinflusste Medien (z.B. der Überhang an Sozialdemokraten und Grünen in den Presseanstalten), sowie Informationsquellen/“Filterungen“ voran treiben. Darum sprecht mit den Menschen in eurem Umfeld! Erfragt ihre Motive und informiert sie über das aktuelle Geschehen! Missioniert sie aber nicht mit euren Überzeugungen und akzeptiert, dass sie auch andere Auffassungen haben und es nicht zwangsweise böswillig meinen!
Macht mit Aktionen auf dieses Problem aufmerksam! Das kann mit Flyern, Aufklebern, Infoständen, Bannern oder in den sozialen Netzwerken sein. Wichtig ist nur, dass wir natürlich gewaltfrei und legal diesen Problemen eine Stimme geben und so für ein besseres Morgen streiten.

Umwelt schützen!

Einer unserer Grundpfeiler ist der Umweltschutz. Wer seine Heimat liebt, der sollte - unserer Ansicht nach - auch ihre Natur schützen. Der Mensch ist stets abhängig von der Natur und wenn man den nachfolgenden Generationen ebenjene Umwelt hinterlassen möchte, die uns vergönnt war, muss man sie Bewahren. Die Natur ist einer der Grundpfeiler jeglicher menschlicher Kultur und Identität. 


Aus dem oben beschriebenen Grund ergibt sich eine Verantwortung, der wir uns stellen müssen. Jeder Mensch, dem Heimatliebe ein wichtiger Begriff ist, sollte stets darauf achten, pfleglich mit den natürlichen Ressourcen und Gegebenheiten zu haushalten. Jedem unserer Mitglieder legen wir daher nahe, sich bei der einen oder anderen auf Naturschutz ausgelegten Aktion blicken zu lassen. Dies können gerne z.B. die Pflege von Grünanlagen, Bepflanzung von Städten, Hilfsaktionen für Tierheime und Einrichtungen für Tiere, Tierfütterung im Winter oder Hilfsangebote für den örtlichen Förster sein. Lasst eurer Kreativität freien Lauf. Jede helfende Hand ist willkommen und kann schon enorm viel im regionalen Bereich bewirken – sei es nun vom Zustand der Region her oder unter wirtschaftlicher Betrachtung.