Mord in Frankfurt 

Am Hauptbahnhof Frankfurt wurden ein Junge und seine Mutter von einem Mann vor einen ICE gestoßen. Die Mutter konnte sich retten, das Kind starb.
Das Kind war acht Jahre alt und chancenlos, als der Mann aus Eritrea den Jungen auf das Gleis schubste. Der Junge wurde von einem ICE überrollt und starb am Unglücksort. Seine Mutter konnte sich auf einen Fußweg zwischen zwei Gleisen rollen. Sie überlebte und steht unter Schock.
Mutter und Kind kommen aus dem Hochtaunus-Kreis. Mehr wollten die Ermittler zunächst nicht über die Opfer sagen.
Der mutmaßliche Täter ist 40 Jahre alt, in Eritrea geboren. Er lebt in der Schweiz, im Kanton Zürich, ist verheiratet und hat drei Kinder. Angeblich hält er sich bereits seit 2006 in Europa auf. Er fuhr schon vor einigen Tagen mit dem Zug von Basel nach Deutschland. Was er in Frankfurt wollte, ist unklar.


In diesen Zeiten gedenken wir dem viel zu jungen Opfer und dessen  Mutter und hoffen das dieses Verbrechen in einer gerechten Strafe resultiert. 

Nicht meckern, MACHEN!

 Wir wollen mit gutem Beispiel vorangehen. Man kann auch schon im Kleinen handeln und dabei vieles bewirken. Ein ernstzunehmendes Laster unserer Zeit ist leider, dass viele zwar die Probleme und Missstände unserer Zeit erkennen und benennen, aber nichts dafür tun diese zu beheben. Wir schauen nicht weg und warten bis sich das Problem von selbst löst, denn Bewusstsein verpflichtet! Wenn ich ein Problem erkenne, dann bin ich auch in der Verantwortung dafür Sorge zu tragen, weil ich das auch von anderen erwarte. Deswegen waren wir in Bonn am alten Zoll und entfernten den vielen Müll aus den Gebüschen, damit jeder dort einen sauberen Platz vorfindet.