Frauen stehen füreinander ein!


Weil wir handeln müssen

Köln, Freiburg, Wiesbaden, München, Flensburg – all diese Städte tragen im Gedächtnis von Frauen immer häufiger einen faden Beigeschmack und werden zunehmend als Plätze des „Abenteuers“, „Erlebnisses“ oder Nachtlebens gemieden. Im Gegenteil sogar, sie haben sich im Außenbild verändert: Sie sind zu Orten des Schreckens geworden, Orten, an denen Frauen Opfer von sexueller Gewalt und schrecklichen Gräueltaten wurden. 
Und dieses neue Ausmaß von Gruppenvergewaltigungen, Sexualstraftaten und Frauenmorden scheint keine Grenzen zu kennen: In die lange Liste der Schauplätze solch schrecklicher Taten reihen sich längst schon Provinzstädte wie Kandel oder Viersen ein. 
Egal, ob beim Joggen, auf dem Heimweg, beim Diskobesuch oder auf dem Friedhof, überall lauern Gefahren für Frauen jeden Alters.

Diese neue Welle der Gewalt gegen Frauen kommt jedoch nicht von ungefähr. Sie lässt sich zurückführen auf den Beginn der „Asylkrise“ im Jahr 2015. Seither sind im Zuge der unkontrollierten Masseneinwanderung Millionen junger Männer nach Deutschland und Europa gekommen. Männer aus archaischen, frauenfeindlichen Kulturen, die weder Europäisches Recht noch westliche Werte anerkennen. Jenen Asyleinwanderern sind wir nun ausgesetzt. Menschen, die ihre eigenen Frauen unterdrücken, zum Kopftuchtragen zwingen und „unschicklich“ gekleidete Frauen in ihrer Heimat belästigen dürfen.

Doch wir sind hier in Europa! Wir wollen uns unser Recht auf Gleichberechtigung und unsere langerkämpften Freiheiten von niemandem nehmen lassen! Wir wissen, dass es sich bei all der Gewalt gegen Frauen nicht um Einzelfälle handelt. Und im Grunde weißt du das auch.

Also mach mit und werde aktiv gegen Frauenfeindlichkeit und importierte sexuelle Gewalt!

Mit unserer Fraueninitiative „Lukreta“ stellen wir uns gegen die zunehmende Bedrohung für Frauen im öffentlichen Raum. Wir fordern sichere Grenzen, eine faire verhältnismäßige Justiz und die sofortige Abschiebung von kriminell gewordenen und abgelehnten Asylbewerbern. Denn Pfefferspray, Taschenalarme und die Meidung des öffentlichen Raums sind für uns keineswegs eine Lösung! 

Twitter

Facebook

Instagram

Youtube

Telegram